Europa ist im Krieg, 3

Aber es geht gleich weiter: Der Neoliberalismus führt zu Normierungen, Verlagerungen ins Ausland. Der globale Handel erlaubt es, immer neue Länder und ihre BewohnerInnen auszubeuten. Neue Technologien ermöglichen es, Produkte immer günstiger herzustellen. Es setzt auch ein Kampf fürs Individuum ein. Der Ruf nach Selbstverwirklichung wird immer lauter. Der Staat soll für jeden sorgen, und die Banken sollen Zinsen zahlen.

Dann der grosse Börsencrash. Das Bankgeheimnis der Schweiz fällt, die Schweizerinnen und Schweizer müssen für die Sicherheit der Banken bürgen und ihren Beitrag leisten.

Unterdessen wandern nach den Gastarbeitern immer mehr mehr oder weniger erwünschte Flüchtlinge in die Schweiz ein. Geschätzt als billige Arbeitskräft, argwöhnisch beäugt wegen ihrem Glauben.

Vergessen wir nicht die neu aufgekommenen Medien. Auch diese bekriegen sich, sowohl inländische wie ausländische Mogule mischen mit. Und wir sind einer zunehmenden Werbung ausgesetzt.


Kommentare

Eine Antwort zu „Europa ist im Krieg, 3“

  1. Was ist hier falsch?

    „Auch diese begriegen sich, sowohl inländische wie ausländische Mogule mischen mit.“

    🤓 Von meinem iPhone gesendet

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