„Aller guten Dinge sind drei“, sagte er, als er alte Zöpfe, Bart und Schnauz abgehauen hatte.
Weil er auf Draht war, konnte er alles aus dem Ärmel schütteln und auf Vordermann bringen, ohne etwas an die grosse Glocke zu hängen. Und ein Ass hat er immer noch im Ärmel.
Dass sie ihm einen Korb gegeben hat, geht auf keine Kuhhaut. Soll sie doch dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst! Er hat sie mit Kind und Kegel im Regen stehen lassen, weil ihm ein Geschäft in die Binsen und durch die Lappen gegangen ist und er nun arm wie eine Kirchenmaus ist.
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