als Besitzanspruch:
– Ich kann Spuren legen
– Ich kann mein Revier markieren
– Ich vermag Grenzen abzustecken
– Ich war zuerst da
– Ich mache mit (primitives, soziales Denken?)
– Ich lasse hier mehr liegen als du!
– Ich decke deinen Müll mit meinem Abfall zu
als Paradoxes Syndrom:
– Nach der Stärkung bin ich zu schwach, den Abfall mitzunehmen
– Die Flügel, die mir wachsen sollen, reichen nur für den Abfall: Der segelt dann zu Boden
– Energiegetränke machen schwach, deshalb bleibt die Alu-Dose liegen
– Die Freiheit, die ich beim Rauchen bekomme, reicht nur für den Zigarettenstummel
– Die Stärke im Alkohol reicht nicht bis zum Abfalleimer
– Genussmittel machen offenbar nicht glücklich, erst das Wegwerfen
als Zeichen der Wegwerfgesellschaft
– Korbball mit dem Abfall (leider gibt es offenbar keinen zweiten Versuch)
– Jemand wird schliesslich bezahlt fürs Entsorgen; diese Person wird sonst arbeitslos
– Freiheit = ich kann jederzeit meinen Müll überall loswerden
– Ich kann meinen Besitz loslassen (leider nur nutzlosen!)
– Künstlergedanke: Ich verschönere die Umgebung mit meinem Abfall
– Künstlergedanke 2: Ich setze mich ein für Recycling-Kunst
– Künstlergedanke 3: Ich bin ein verkannter Banksy
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